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Die blaue Lagune und die Wasserfälle

 

Die blaue Lagune verdankt ihren Namen der schönen smaragdgrünen Farbe ihrer Gewässer – Ergebnis der verkalkten und versteinerten Mikroorganismen die sich in ihrem Boden im Laufe der Zeit gebildet haben.
Sie ist eine natürliche Lagune hinter einer fast undurchdringlichen Barriere von Haselnuss- und Efeu-Bäumen und charakteristisches Zeichen außer ihrer Schönheit, ihre eisigen Gewässer.

Beschreibung eines der vielen Besuchers über die Landschaft:

"Die Waldstraße von Skra durchläuft Eichenwälder und endet dann steil abfallend in einer kleinen Lichtung, die an einem Vulkankrater erinnert.

Fast überall ragen sich senkrechte Felswände hinauf. Neben der Lichtung fließt ein Bach mit kristallklarem Wasser.

Wir passieren eine Brücke aus Baumstämmen. Die Stämme werden auf schweren eisernen Schienen gestützt. Es sind die Reste der alten Bahnlinie der Verbündeten vom Krieg.

 

Bäume, Vegetation die eher an Dschungel erinnert, hat der Wanderweg fast verschlungen. Die Atmosphäre scheint sich zu verändern, ein feuchtes Gefühl durchdringt uns.

Das Geräusch von Wasser wird immer intensiver, bis wir die Wasserfälle sehen können.
Am Fuße des Felsens hat sich eine kleine Höhle gebildet und feine Stalaktiten von der Decke hängend, als ob er nie aufhören wurde kristallklare Tropfen zu weinen.

Knapp unterhalb befindet sich ein kleiner natürlicher See mit klarem türkisfarbigem Wasser, hinter einem fast undurchdringlichen Barriere von Haselnuß- und Efeubäumen.

Ein zweiter größerer Wasserfall folgt weiter unten. Die Wanderung erinnert fast an einen Sakrileg.

Die Steigung des Bodens normalisiert sich. Reichlich Gras und viele Bäume schaffen einen erstaunlichen Raum zwischen den Flüssen.
Aber weiter unter wird die Natur wieder wilder. Das Gelände ist wieder steil, ein weiterer Wasserfall fällt mit großem Donner über den Bach, der wir noch zu überqueren  haben."